Leistung · PIM-Implementierung

Ein PIM, das Euer Team benutzt.
Nicht eines, das es umgeht.

Wir bauen PIM- und DAM-Systeme so, dass Pflege leichter wird und nicht schwerer – mit möglichst wenig Zeit Eurer Fachbereiche.

Gespräch anfragen
Weltweit einer der zwei größten Centric-PXM-PartnerProjekte im Namen von CentricFirst- und Second-Level-Support

Für wen

Passt das zu Eurer Situation?

die Systementscheidung gefallen ist und es jetzt schnell gehen soll
ein bestehendes System abgelöst wird
Produktdaten heute in Tabellen und Mailanhängen leben
mehrere Datenquellen nebeneinander existieren, die sich widersprechen
die Systemfrage noch offen ist – dann zuerst Vendor Selection
ein Altsystem eins zu eins nachgebaut werden soll, inklusive aller Eigenheiten

Erst klären, wer was verantwortet. Dann konfigurieren.

Am Anfang steht das Scoping mit klarer Rollenverteilung. Wer entscheidet über das Datenmodell, wer liefert Inhalte, wer gibt frei. Ohne diese Klarheit wird jedes PIM-Projekt zur Dauerabstimmung.

Danach entsteht das Datenmodell. Es ist die wichtigste Entscheidung im ganzen Projekt, weil sich alles Weitere daran ausrichtet und Korrekturen später teuer werden. Vererbung, Klassifizierung und Pflichtattribute sorgen dafür, dass repetitive Arbeit im System stattfindet und nicht bei Eurem Team.

Auf dieser Basis konfigurieren wir das System: Workflows, Dashboards, Regeln für Datenqualität, Freigaben und ein Suchportal, mit dem Euer Team Produkte auch dann findet, wenn das Sortiment wächst.


Ablauf

So läuft die Einführung.

01
Scoping und Rollen
→
02
Datenmodell
→
03
Konfiguration und Workflows
→
04
Schnittstellen und Integration
→
05
Migration
→
06
Schulung
→
07
Go-Live und Hypercare

Ein PIM ohne Anschluss ist eine bessere Tabelle.

Wir binden ERP, Shop, Marktplätze, DAM und Ausgabekanäle an, damit Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Preise pflegt Ihr dabei nicht im PIM – die kommen per Schnittstelle aus Preisengine oder ERP. Ein PIM nimmt auch keine Bestellungen entgegen. Jedes System macht, wofür es gebaut ist.


Der ehrlichste Teil des Projekts.

Migration ist neben den Schnittstellen der größte Aufwandstreiber, und anders als bei Schnittstellen lässt sie sich seriös erst abschätzen, wenn Ist- und Sollzustand der Daten verstanden sind. Wer Euch vorher eine Zahl nennt, rät.

Wir machen das Risiko beherrschbar statt es kleinzureden: Kernsortiment zuerst, produktgruppenweise vorgehen, Legacy-Daten importieren und im System schrittweise ausbauen. Und wir strukturieren und migrieren zunehmend KI-gestützt, statt alles in komplexe Skripte zu gießen. Wenn der Zielzustand in vernünftiger Zeit nicht erreichbar ist, definieren wir bewusst einen Zwischenzustand.


Formate

Verschiedene Wege, je nachdem wie viel Ihr selbst machen wollt.

Achtzig Prozent live schlagen hundert Prozent nie. Wir bringen ein System in den Betrieb und bauen dann aus, statt jahrelang zu planen. Ein laufendes System liefert Erkenntnisse, die kein Workshop erzeugt.


Cases

Beweis statt Behauptung.

Platzhalter – freigegebene Cases werden separat eingehängt.


Fragen

Häufige Fragen zur Implementierung.


Systementscheidung steht?

Dann lasst uns über Umfang, Rollen und den ersten produktiven Stand sprechen.

Alternativ direkt: info@y1.de