Wir bauen PIM- und DAM-Systeme so, dass Pflege leichter wird und nicht schwerer – mit möglichst wenig Zeit Eurer Fachbereiche.
Gespräch anfragenAm Anfang steht das Scoping mit klarer Rollenverteilung. Wer entscheidet über das Datenmodell, wer liefert Inhalte, wer gibt frei. Ohne diese Klarheit wird jedes PIM-Projekt zur Dauerabstimmung.
Danach entsteht das Datenmodell. Es ist die wichtigste Entscheidung im ganzen Projekt, weil sich alles Weitere daran ausrichtet und Korrekturen später teuer werden. Vererbung, Klassifizierung und Pflichtattribute sorgen dafür, dass repetitive Arbeit im System stattfindet und nicht bei Eurem Team.
Auf dieser Basis konfigurieren wir das System: Workflows, Dashboards, Regeln für Datenqualität, Freigaben und ein Suchportal, mit dem Euer Team Produkte auch dann findet, wenn das Sortiment wächst.
Wir binden ERP, Shop, Marktplätze, DAM und Ausgabekanäle an, damit Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Preise pflegt Ihr dabei nicht im PIM – die kommen per Schnittstelle aus Preisengine oder ERP. Ein PIM nimmt auch keine Bestellungen entgegen. Jedes System macht, wofür es gebaut ist.
Migration ist neben den Schnittstellen der größte Aufwandstreiber, und anders als bei Schnittstellen lässt sie sich seriös erst abschätzen, wenn Ist- und Sollzustand der Daten verstanden sind. Wer Euch vorher eine Zahl nennt, rät.
Wir machen das Risiko beherrschbar statt es kleinzureden: Kernsortiment zuerst, produktgruppenweise vorgehen, Legacy-Daten importieren und im System schrittweise ausbauen. Und wir strukturieren und migrieren zunehmend KI-gestützt, statt alles in komplexe Skripte zu gießen. Wenn der Zielzustand in vernünftiger Zeit nicht erreichbar ist, definieren wir bewusst einen Zwischenzustand.
Schneller Einstieg mit einem definierten Umfang.
Gespräch anfragenWir setzen um, Euer Team lernt mit und übernimmt Schritt für Schritt.
Gespräch anfragenWir übernehmen und Ihr steigt am Ziel aus.
Gespräch anfragenZuschnitt auf Eure Anforderungen.
Gespräch anfragenEinführung mit minimaler Beteiligung Eurer Fachbereiche, wenn intern keine Kapazität frei ist.
Gespräch anfragenDer kleinste sinnvolle Stand, der produktiv geht.
Gespräch anfragenAchtzig Prozent live schlagen hundert Prozent nie. Wir bringen ein System in den Betrieb und bauen dann aus, statt jahrelang zu planen. Ein laufendes System liefert Erkenntnisse, die kein Workshop erzeugt.
Platzhalter – freigegebene Cases werden separat eingehängt.
Dann lasst uns über Umfang, Rollen und den ersten produktiven Stand sprechen.
Alternativ direkt: info@y1.de