PIM- und DAM-Boutique

Bessere Produktdaten. Schneller live.
Mit weniger Aufwand für Euer Team.

Ihr sucht Produktdaten und findet sie nicht. Ihr pflegt dieselbe Information dreimal. Und Zeit dafür habt Ihr eigentlich keine. Genau da fangen wir an.

Gespräch anfragen
Weltweit einer der zwei größten Centric-PXM-PartnerProjekte in DACH, Europa, USA und Asien200+ PIM-Projekte

200+
PIM-Projekte
Top 2
Centric-PXM-Partner weltweit
PIM · DAM · AI
Spezialisten statt Generalisten

Euer Einstieg

Ihr steigt dort ein, wo Ihr steht.

01 · System steht fest
Ihr wollt implementieren. Schnell.

Die Entscheidung ist gefallen, jetzt soll es laufen. Wir setzen Centric PXM mit Best Practices aus über 200 Projekten auf – und fragen trotzdem nach, bevor wir etwas einbauen, das Ihr nicht braucht.

PIM-Implementierung
02 · Noch offen
Ihr wisst, dass es so nicht weitergeht.

Aber nicht, was der richtige nächste Schritt ist. Dann begleiten wir Euch: Anforderungen klären, System auswählen, Reihenfolge festlegen, umsetzen.

PIM Vendor Selection
03 · Steckt fest
Das Projekt läuft nicht mehr.

Ein System, das niemand nutzt, oder ein Partner, der nicht mehr liefert. Wir übernehmen und bringen es wieder in Bewegung.

PIM Partnerwechsel

Das eigentliche Problem

Ihr denkt, Ihr braucht ein PIM-System. Ihr braucht Produktdatenmanagement.

Das System ist nur das Vehikel. Man kann im besten PIM der Welt schlechtes Produktdatenmanagement betreiben – und ohne System kommt man ab einer gewissen Komplexität gar nicht mehr weiter. Excel hat zwei Dimensionen. Eure Realität hat Sprachen, Märkte, Kundengruppen, Versionen, Wertelisten und Einheiten.

Deshalb fragen wir nicht, welche Features Ihr wollt, sondern welche Probleme Ihr habt. Manchmal ist die Standardlösung mit achtzig Prozent Abdeckung genau richtig. Manchmal braucht es mehr. Das sagen wir Euch vorher, nicht in Monat neun.

Unklare Zuständigkeiten
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Daten in Tabellen
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Kanäle, die auseinanderlaufen
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Manuelle Mailprozesse
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Die Lösung
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PIM

Wo Ihr heute steht

Bevor Ihr investiert: Wisst Ihr, wie sichtbar Ihr heute schon seid?

Zwei Fragen, die die wenigsten Marken beantworten können: Wie gut ist Eure Product Experience im Vergleich zum Wettbewerb? Und empfehlen ChatGPT, Claude und Gemini eigentlich Eure Produkte? Mit dem PX Intelligence Hub und dem AI Visibility Scan liefern wir beide Antworten – auf Basis echter Daten, nicht Bauchgefühl.

700+
Marken analysiert · 40 Segmente · 9 Verticals
PX Intelligence Hub

PX Maturity Score (1–5) im direkten Vergleich zum Wettbewerb – outside-in, auf Basis öffentlich sichtbarer Touchpoints.

Zum PX Intelligence Hub
3/4
Nutzer übernehmen KI-Produktempfehlungen ohne weitere Recherche
AI Visibility Scan

Wir messen produktgenau, ob Eure Produkte in ChatGPT, Claude und Gemini überhaupt vorkommen.

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Methodik & Kernbefunde: PXM Score

Leistungen

Was wir machen.


KI

KI macht Produktdaten nicht schlauer. Sie macht sie schneller.

Wir setzen KI dort ein, wo sie messbar Arbeit abnimmt: bei der Anreicherung unvollständiger Datensätze, bei Übersetzungen in neue Märkte, bei der Klassifizierung nach Standards, beim Ableiten von Zieldatenmodellen aus gewachsenen Quellstrukturen und beim Aufspüren von Lücken, bevor sie im Shop auffallen.

Und wir denken einen Schritt weiter. Immer öfter bereitet nicht mehr der Kunde die Kaufentscheidung vor, sondern ein Assistenzsystem. Das liest keine Hochglanzseite, sondern strukturierte Daten. Wer die nicht sauber hat, kommt dort nicht vor.

AI im Produktdatenmanagement

Nicht das Anlegen kostet Euch Geld. Das Ändern kostet Euch Geld.

Ein neues Produkt anzulegen, bekommt fast jedes Unternehmen hin. Der Schmerz beginnt bei der Änderung: Ein Wert stimmt nicht mehr, und niemand kann verlässlich sagen, in wie vielen Kanälen, Sprachen und Dokumenten er noch steht. Mit jedem zusätzlichen Kanal wird das nicht schwieriger, sondern faktisch unlösbar.

Dazu kommt das, was in keiner Kostenstelle auftaucht: Eure erfahrensten Mitarbeitenden bestätigen den halben Tag Preise und technische Daten. Marketing, Produktmanagement und Vertrieb drehen Schleifen. Jeder legt sich seine eigene Kopie an, weil er der zentralen Quelle nicht traut. Diese Kosten zahlt Ihr bereits – sie stehen nur auf keiner Rechnung.


Falsche Daten merkt Euer Kunde. Ihr merkt es nicht.

Im B2C findet Euer Kunde dasselbe Produkt an zwei Stellen mit unterschiedlichen Angaben. Er fragt nicht nach, er kauft woanders. Still und unbemerkt. Im B2B wird es lauter: Handelspartner und Marktplätze rechnen den Importaufwand gegen – und listen im Zweifel aus.

Und KI macht es nicht besser, sondern schneller schlimmer. Wer Produktgewicht mit und ohne Verpackung verwechselt, produziert falsche Angaben nun in großem Stil. Bei technischen Produkten ist das kein Schönheitsfehler.


Euer Team hat Besseres zu tun, als Produktdaten zu suchen.

Ein PIM-Projekt frisst normalerweise genau die Kapazität, die Ihr am wenigsten entbehren könnt: Produktmanagement, Vertrieb, Marketing. Menschen, die eigentlich Sortimente entwickeln und verkaufen sollen, sitzen stattdessen in Workshops und pflegen Tabellen.

Wir halten diesen Anteil klein. Weil wir aus über 200 Projekten wissen, welche Fragen wirklich beantwortet werden müssen und welche man sich sparen kann. Und weil wir KI dort einsetzen, wo sonst Fleißarbeit auf Eurer Seite anfällt: bei Anreicherung, Klassifizierung und Migration.

Der Satz, den wir am häufigsten hören, wenn ein System ein halbes Jahr läuft: „Wie haben wir das eigentlich vorher gemacht?" Excel ist dann nur noch Transportmittel, nicht mehr Pflegeort. Und die Frage, wo die Produktinformationen stecken, ist eine dumme Frage geworden.


Wir sind keine Techie-Frickler. Wir nehmen Euch mit.

Es gibt genug Dienstleister, die alles in ein System hineinlöten, was man ihnen aufschreibt. Das Ergebnis kennt Ihr vielleicht aus einer früheren PIM- oder ERP-Einführung. Wir arbeiten anders: Wir sagen Euch am Anfang die Wahrheit, auch wenn sie unbequem ist, wir sagen Euch die Reihenfolge der Schritte, und wir denken vor – was würden wir an Eurer Stelle tun.

Wir sind nicht der günstigste Tagessatz. Bei vergleichbaren Gesamtkosten bekommt Ihr aber ein deutlich besseres Ergebnis, weil ein gutes Datenmodell und ein richtig gutes Datenmodell zwei verschiedene Dinge sind.

Und wir bleiben. Nicht, um Euch technisch abhängig zu machen – Ihr sollt selbst in Eurem PIM arbeiten können. Sondern weil Produktdatenmanagement nie fertig ist und wir Kunden mögen, die ihre Produkte und deren Daten genauso ernst nehmen wie wir.


Produktdaten kennen keine Grenzen. Wir auch nicht.

Wir arbeiten seit Jahren hochgradig remote und international: mehrere Projekte in den USA, Kunden in China und Japan, Frankreich, dazu der gesamte DACH-Raum. Verteilte Teams, verschiedene Zeitzonen und mehrsprachige Datenmodelle sind für uns Normalbetrieb und kein Sonderfall.


Cases

Beweis statt Behauptung.

Es gibt keinen idealen Zeitpunkt, mit PIM anzufangen. Außer gestern. Es wird nicht von allein besser. Hört auf, verunsichert durch Hersteller- und Agenturseiten zu scrollen – fangt an. Notfalls klein.


Y-kipedia

Unser Glossar für PIM, PXM, DAM und Produktdaten.

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Reden wir über Eure Produktdaten.

Wenn Ihr Probleme mit Eurer Datenqualität habt oder damit, wie lange Eure Daten bis zum Kunden brauchen: Wir haben das ein paar hundert Mal gemacht und finden die Lösung mit der Komplexitätstiefe, die zu Euch passt.

Alternativ direkt: info@y1.de